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  Der Birkhahn

Birkhahn

Aussehen:

Er ist etwa haushuhngroß und wiegt zwischen 1 und 1,5 kg. Hennen etwa 1 kg. Der Birkhahn hat ein metallisch glänzendes blauschwarzes Gefieder und einen leierförmigen Stoß; charakteristisch ist auch sein weißer Unterstoß sowie die zur Balzzeit karminrot anschwellenden Rosen welche ansonsten nur als nackter schmaler Überaugenstreif zu erkennen sind. Die äußeren, meist drei bis vier,  Stoßfedern sind mehr oder weniger gekrümmt. Die Birkhenne weist ein stark gebändertes Federkleid auf und ihr Stoß ist im Gegensatz zur Auerhenne leicht gegabelt. Sie besitzt auch Rosen welche zinnoberrot gefärbt und wenig auffallend sind.
Seit Jahrzehnten geht die Bestandeszahl der Birkhühner zurück. Hauptfaktor dafür sind die fehlenden intakten Lebensräume. Lift- und Seilbahnbau fordern auch einen Blutzoll unterm Birkwild da es die gespannten Seile in der Dämmerung nicht sieht und oftmals reinfliegt und verunglückt. Eine besonderer Bitte sei hier auch an alle Tourengeher gerichtet. Bitte bleibt auf den vorgesehenen Routen für Aufstieg und Abfahrt. Durch das verlassen derselben kommen Sie unweigerlich mit Birkwild in Kontakt wodurch dieses zur Flucht veranlasst wird und dadurch einen enorm hohen Energieverbrauch hat den es in dieser kargen Jahrezeit nicht imstande zu decken ist und so jämmerlich zugrunde geht. Selbstverständlich werden auch Birkhahnen erlegt, jedoch in so beschränkter Zahl das es auf die Bestandesentwicklung keinen Einfluss hat.

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  ^ Sonntag 25. Feber 2018,   KW 8,   TdJ 56     © 2000 - 2018 Jagdweb.at ^